BIKE SHARING EIN TREND EROBERT EUROPA

In Asien schon längst etabliert, in Europa noch nahezu unbekannt: BIKE SHARING. Die Welle des neuen Trends bewegt sich von Asien nach Europa. Und Wien darf als erste Stadt Europas als Early Adopter dabei sein.

 

Seit August stehen der Bevölkerung im 2. Wiener Bezirk 200 gelbe Leihfahrräder des asiatischen Unternehmens OFO aus Peking zur Verfügung. OFO ist der weltweit größte stationsfreie Bike-Sharing-Anbieter und möchte durch den strategischen Schritt nach Wien, nun auch Europa erobern. Großstädte wie San Francisco, Seattle oder Manchester zählen bereits zu den Abnehmern.

Doch was macht das Unternehmen so erfolgreich? China durchlebt gerade einen Wandel: Luftverschmutzung, Platzmangel und der Trend zu Nachhaltigkeit sind auch hier angekommen. OFO trifft da genau den Zahn der Zeit und macht mit seiner App-basierten Lösung die verstaubten Fahrräder wieder zum Star. Durch deren Nutzung wird weniger Smog verursacht, weniger Platz benötigt und Bewegung ist allbekanntlich auch gesund.

Sesam öffne dich? OFO funktioniert ähnlich wie die bekannten Car-Sharing-Dienste DriveNow und Car2Go. Man lädt sich die App herunter und sieht auf einer Karte die freien Leihräder. Entsperrt werden die Räder mittels eingescannten QR Code. Das Schloss springt auf und los geht’s. Die Bezahlung erfolgt aktuell mit Kreditkarte, weitere Zahlungsmittel sind bereits in Planung.