Kleiner Kleiderschrank = großer Erfolg

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum viele erfolgreiche Menschen auf einen sehr reduzierten Kleidungsstil setzen? Barack Obama zum Beispiel trägt nach eigenen Aussagen nur graue oder blaue Anzüge. Steve Jobs war für seinen schwarzen Rollkragenpullover bekannt und auch Mark Zuckerberg sagt man nach, dass er täglich identische Kleidungsstücke – graues Shirt und Jeans – trägt.

 

Scheinbar ist es nicht (nur) ein vermindertes Interesse für Mode, welches diesen einseitigen Kleidungsstil bedingt. Studien haben ergeben, dass eine unnötige hohe Anzahl an täglichen Entscheidungen – laut Internetrecherche sind es durchschnittlich bis zu 35.000 pro Tag –  die Ergebnisse derselben negativ beeinträchtigt. Entscheidungen sind demnach wahre Energiefresser im Gehirn und können zu Entscheidungsmüdigkeit oder auch „Decision Fatigue“ führen.

 

Hier weitere Tipps, wie Sie Ihr Hirnschmalz für die wichtigen Punkte auf Ihrer To-do-Liste aufsparen:

  1. Den Posteingang am Morgen ignorieren: Zwischen einigen wichtigen Nachrichten lauern viele unwichtige Mini-Entscheidungen, welche die Energiereserven schon am Morgen unnötig belasten. Morgens daher am besten mit den wichtigsten Aufgaben des Tages starten.
  2. Auswahl minimieren: Je weniger Optionen bei einer Entscheidung zur Verfügung stehen, desto besser. Daher die Liste auf 2-3 Optionen reduzieren und aus diesen eine fundierte Entscheidung treffen.
  3. Routine einführen: Feste Zeiten für wiederkehrende Tätigkeiten ersparen einem zukünftig die Entscheidung wann eine Tätigkeit am besten ausgeführt werden soll.
  4. Nicht hungrig entscheiden: Studien zeigen, dass man hungrig die langfristig schlechteren Entscheidungen trifft.