Lets Play: So kaufen Gamer online ein

The Mind of an Online-Shopper – Teil 2

 

Die Online-Gaming-Branche generiert weltweit mehr Umsatz als beispielsweise die Filmindustrie – nicht selten liegen bei einem einzigen Turnier 20 Millionen Dollar Preisgeld im Topf.

Um die geschätzte Aufmerksamkeit der kreativen und spielaffinen Zielgruppe zu erreichen, sind Marketer gefordert, die Gamer mit maßgeschneiderten Angeboten richtig anzusprechen. E-Sports und Onlinerollenspiele boomen und werden längst als ernstzunehmender Markt wahrgenommen. Gelegenheitsspieler, Abenteurer, Strategen – Videospieler stammen aus allen gesellschaftlichen Schichten. Obwohl die Zielgruppe zu einem großen Teil aus jüngeren Spielern besteht, liegt der Anteil der Gamer über 30 Jahre bei immerhin 16 %. Konsumfreude ist dabei ein Schlagwort, dass die Zielgruppe der Gamer sehr gut trifft. Dabei geht es nicht nur um Spiele und Internet, sondern um weit mehr.

Was spricht Gamer an?

Witzige, charmante Werbung durch Onlinevideos mit intelligenten Platzierungen haben großen Einfluss auf diese Personengruppe. Negativ aufgenommen werden beispielsweise schwer wegklickbare Pop-Ups. Die Erwartungen an Onlineinhalte sind hoch, aber der Aufwand lohnt sich. Gamer teilen Erfahrungen und beeinflussen damit ihren Freundes- und Bekanntenkreis. Dies ist nur einer der Anreize für Unternehmen, zukünftig diese Konsumentengruppe als wertvolle Multiplikatoren für ihr Geschäft zu sehen.

 

Ich bin konsumfreudig und gadgetverliebt.

Ich möchte nicht nur unterhalten, sondern auch miteingebunden werden!

Mein Lieblingsmedium ist das Internet – Fernsehen spielt keine Rolle für mich.

Ich habe schon entschieden, bevor ich am POS kaufe.