MILLENIAL-MARKETING

  1. Das Offline-Geschäft ist nicht tot

Klassische Geschäfte mit digitalen Leistungen kombinieren, dabei müssen aber Leistungen geboten werden, die es so im Internet nicht gibt. Überzeugt werden Millenials durch Angebote für treue Kunden direkt am Smartphone. Einzigartigkeit und Vielfalt der Geschäfte sind hier die Key Success Factors.

  1. Warum eingekauft wird

Inspiration, Bildung und Unterhaltung sind essentielle Punkte für die Millenials, die sich auf Marken einlassen und mit ihnen interagieren möchten. Attraktionen sollen geboten werden – das kann durch die Kombination des klassischen Einkaufserlebnisses mit Gastronomie, Unterhaltung oder Lifestyle-Events geboten werden.

  1. Wunde Punkte

Unzufriedenheit wird am stärksten durch schlechten Kundenservice, Engagement in den sozialen Medien sowie Technologie geschürt. Mangelnde Produktkenntnisse bei Markenherstellern und Einzelhändlern wird von den Millenials stark nachgetragen.

  1. Das gesamte Paket

„Showrooming“, „Click & Collect“ und das „mobile Belegwesen“ sollten für Unternehmen bereits gängige Begriffe sein. Millenials wechseln während eines einzigen Einkaufsbummels zwischen Offline-Geschäft und Online-Recherche hin und her. Hier gilt es das Kauferlebnis an allen Customer Touchpoints zu optimieren.

  1. Personalisierte Werbung

Millenials wollen personalisierte und gezielte Werbung, abgestimmte Informationen, die bei der Kaufentscheidung helfen sowie Rabatte und einen exklusiven Internetzugang im Geschäft.

  1. Digitale Innovationen im Einzelhandel

Das reine analoge Einkaufen wird von den Millenials für eine reibungslosere, digitale Erfahrung verlassen. Dazu zählt auch das große Thema des berührungsfreien Bezahlens wie es bereits mit boon (mehr dazu auf Seite 5) möglich ist.

 

Quelle: Zukunftsvision des Einkaufens in einer digitalen Welt | Portland Design