No-Go: No-Show!

In der Gastronomie hat sich in den letzten Jahren ein unerfreulicher Trend manifestiert. Gäste reservieren vorab in mehreren Lokalen und entscheiden erst kurzfristig, welche der Optionen sie tatsächlich wahrnehmen möchten. Da die überschüssigen Reservierungen oft nicht storniert werden, bleiben diese freigehaltenen Tische meist leer. In der Branche nennt man dieses Verhalten kurz „No-Show“.

 

Aufgrund fehlender Barrieren kommt man damit als Gast heutzutage meist ungestraft davon, auch wenn Gastronomen durch No-Shows oft erhebliche Umsatzeinbußen verzeichnen. Dies gilt besonders dann, wenn der freigehaltene Tisch nicht mehr weitervergeben werden kann. Umso erstaunlicher, dass das Erheben von Storno-Gebühren, wie es in der Hotellerie bei ähnlichen Szenarien gang und gäbe ist, in der Gastronomie für derartig Zündstoff sorgt. Trotzdem entschließen sich immer mehr Gastronomen zu diesem Schritt und bitten ferngebliebene Gäste zur Kasse. Aber wie lässt sich das einfach umsetzen?

 

Gastro-Lösung für No-Shows

Da Reservierungen heutzutage meist online durchgeführt werden, ist lediglich eine Erweiterung des Reservierungsprozesses um die Hinterlegung von Zahlungsdaten (wie etwa der Kreditkartennummer) nötig. Vorerst fallen dabei für den Gast natürlich keine Kosten an. Erscheint er allerdings nicht zum reservierten Zeitpunkt oder storniert er seine Reservierung zu kurzfristig, ist auf diesem Weg eine einfache und sichere Abbuchung von Stornogebühren möglich. Für die Umsetzung kann der Gastronom beispielsweise einfach eine Online-Bezahllösung von Wirecard CEE nutzen.